Speck anfressen

Nach dem mäßigen Januar hat der laufende Monat die Bilanz wieder schön aufpoliert. Vier Allzeithochs gab es diesen Monat zu feiern. Der Februar ist zwar noch nicht vorbei, am Montag gibt es dann noch den Schalttag, dennoch kann bereits jetzt ein positives Ergebnis festgestellt werden. Insbesondere in der letzten Woche folgten nach dem ersten Allzeithoch gleich noch zwei weitere. Damit hat sich das System wieder etwas Speck angefressen, von dem dann im nächsten Drawdown gezehrt werden kann.

 

Parallel zur positiven Depotentwicklung gestalten sich auch die Followerzahlen weiterhin sehr stark. Das ist natürlich für mich erfreulich, aber das Geld, das die Follower investieren, ist auch eine Verantwortung, die es zu tragen gilt. Klar kann nicht garantiert werden, dass es jeden Monat so läuft wie im Februar und jedes Jahr so positiv abgeschlossen werden kann wie 2015. Was aber zugesagt werden kann ist, dass es in diesem Profil keine Experimente geben wird und das System konsequent den öffentlich bekannten Vorgaben entsprechend umgesetzt wird.

 

An dieser Stelle sei aber auch ein Hinweis angebracht, auf den mich der Kommentar eines Followers gebracht hat. Bei ayondo kann einem Trader mit dem 0,5 bis 10-fachen Faktor gefolgt werden. Jetzt sieht der Performancechart von simplytrader ja toll aus, aber man darf nicht übersehen, dass es auch Drawdowns geben kann. Und ein Drawdown von nur 10%, der immer einmal drin ist, würde bei Faktor 10 den Totalverlust bedeuten. Also selbst mit einem solch soliden Ansatz wie bei simplytrader kann man sein Followerdepot schrotten. Deshalb einfach auch hier noch mal der Hinweis, dass man nicht zu viel auf einmal erwarten sollte. Eine Vervielfachung des Kapitals kann nicht erzwungen werden. Geduld ist die Mutter des Erfolgs.