Turbulenzen

Die vergangene Woche hatte es in sich. Bereits am Montag gab es zwei turbulente Tage, an denen beide Longpositionen ausgestoppt wurden, wie ich im vorigen Blogeintrag bereits gepostet habe. Am Donnerstag sackte dann der DAX kräftig ab und diesmal wurde von simplytrade  die Abwärtsbewegung im vollen Umfang mitgenommen, was einen der höchsten Tagesgewinne seit Depotstart brachte. Das Depot schloss knapp unter dem Allzeithoch. Am Donnerstag erfolgte der Einstieg Short jedoch wieder bevor der DAX einen Zwischenspurt hinlegte. Damit wurden in der verkürzten Handelswoche drei von vier Trades ausgestoppt, eine auch nicht alltägliche Quote. Das Depot liegt aktuell 2,7% unter dem Höchststand, der Drawdown der aktuellen Phase beträgt 4,4%.


Auch im Follower-Depot mussten alle Trader außer KingKing in der vergangenen Woche federn lassen. Seit dem Desaster mit den Zockern und dem Tiefstand Mitte März hat sich das Depot per Saldo bisher zwar nur leicht erholt, allerdings sind seit dem auch keine weiteren gravierenden Drawdowns mehr im Depot entstanden. Doch bis hier der Break Even wieder erreicht wird, werden wohl noch sehr viele Wochen oder gar Monate vergehen. Es zeigt sich aber schon jetzt, dass es sinnvoll ist, die Kapitalsicherung vor die Performanceerwartung zu stellen.