dran bleiben

Auch die vierte Woche dieser Drawdownphase hat keine nennenswerte Änderung in der Performance gebracht. Die Seitwärtsbewegung im DAX hält an und damit tritt auch simplytrade weiter auf der Stelle. Ob der Ausbruch des DAX über 11.000 Punkte am Freitag nur ein Strohfeuer war wird sich zeigen. Nachbörslich hat eine vorläufige Einigung in der Griechenland-Krise den DAX jedenfalls weiter nach oben gepuscht. Das System wird weiter konsequent nach den Vorgaben gehandelt, egal wie lange diese Drawdownphase noch anhält.

 

Aufregung technischer Art gab es am Dienstag, als um 9 Uhr der Einstieg in die Position nicht möglich war. Nach Rücksprache mit dem Trading-Desk bei ayondo wurden von der Eurex keine Kurse gestellt und somit war kein online-Handel möglich. Eine telefonische Orderaufgabe wäre zwar möglich gewesen, allerdings wäre die Transaktion nicht auf die Follower-Konten durchgeroutet worden. Somit erfolgte der Einstieg erst um 9:21 Uhr, als das Trading auf den DAX wieder möglich war. Wenig später wurde dann die Position im Depot ausgestoppt, weil ich vergessen hatte, das Stopploss anzupassen, was mir bis dahin auch noch nicht passiert ist. Mit einer Limit-Order gelang wenig später der Wiedereinstieg in die Position fast exakt zum gleichen Kurs, zu dem der versehentliche Ausstieg erfolgte. Somit war es ein Tag, der mir wieder einmal zeigte, dass auch nach Jahren Situationen vorkommen können, die so noch nie da waren. Dessen muss man sich immer bewusst sein und auf jeden Fall immer kühlen Kopf bewahren.